Unsere Trauredner:innen in Lausitz

Foto: René Löffler

Kassandra Knebel

Hochzeiten sind einfach die tollsten Veranstaltungen. Echt jetzt! Menschen feiern das, was ihnen wirklich wichtig ist: Liebe, Familie, Vertrauen, sich angenommen fühlen und zusammen sein. Das ist es doch, worum es uns Menschen geht. Zumindest meine ich genau das heraus gefunden zu haben.

Foto: Privat

Katharina Göbel

Sich zu trauen, sich wirklich zu trauen und noch einmal besonders „Ja“ zueinander zu sagen – das ist mutig. Und schön.
Wenn Ihr Lust habt, diesen großen Schritt mit einer Freien Trauung zu feiern, die zu euch passt: Ich begleite euch gern.

Foto: René Löffler

Volkmar Leif Gilbert

Ach! Da seid ihr ja, ich hab euch schon erwartet: Kommt herein, ich mach uns einen Kaffee und wir planen euren Hochzeitstag, der in Herzen und Köpfen bleibt! Aus euren Vorstellungen und Wünschen wird mit meinem kreativen und liebevollen Zutun Realität. Viel Reden und eine herzerwärmende Rede inklusive!

Foto: René Löffler

Leo Andrews

Liebe Liebenden, ich bin Leo, euer Trauredner, und es ist mein Ziel, eure Geschichte in einer freien Trauung so zu erzählen, dass sie zu einem unvergesslichen Erlebnis für euch und eure Gäste wird. Mit meinem internationalen Hintergrund und meiner Leidenschaft für Storytelling gestalte ich jede Zeremonie einzigartig und voller Persönlichkeit.

Foto: Maik Sperrschneider

Natascha Brucker

Es geht bei einer Hochzeit um die Liebe, nicht um den Wettbewerb, wer bis ins Detail die perfekteste Hochzeit liefert. Ich unterstütze euch, dass das spürbar ist und die Gäste die Trauung anders verlassen als sie gekommen sind, inklusive euch. Berührt von euch und eurer Geschichte und dadurch in bester Energie eure Liebe jetzt mit voller Ausgelassenheit zu zelebrieren. Denn: bewegte Herzen feiern besser.

Foto: FrontalLight

Kjel Fiedler

Eine Trauung ist für mich stets ein ganz besonderer Moment. Zwei Menschen treffen sich, verlieben sich und gehen einen Weg voller kleiner und großer, berührender und lustiger Momente, ein Weg mit Hindernissen und merkwürdigen Augenblicken. Genau diesen Weg möchte ich noch einmal mit euch zusammen gehen und ihn liebevoll beleuchten. Denn es ist doch genau dieser einzigartige Weg, der euch zusammengeführt hat.

Foto: Alexander Keller

Thomas Brenner

Bevor ich als Trauredner in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen tätig wurde, kam ich 1971 in Zwickau zur Welt. Dort habe ich bis zum 16. Lebensjahr gewohnt – mit Bruder, kirchlich sehr engagiertem Vater und ganz und gar unreligiöser Mutter. Das funktionierte immer fröhlich und hilft mir bis heute, überraschende Gemeinsamkeiten in so manchen Gegensätzlichkeiten zu entdecken.

Foro: René Löffler

Martin Langenbeck

Ihr habt euch dazu entschieden, vorbehaltlos „Ja!“ zueinander zu sagen und das im Kreise eurer Lieben ausgiebig zu feiern. Herzlichen Glückwunsch. Das ist wundervoll. Ich möchte euch dabei helfen, herauszufinden, wie eure ganz persönliche Hochzeitszeremonie aussehen kann und wie sich eure Wünsche und Vorstellungen für euren großen Tag am besten umsetzen lassen.

Foto: Urban Ruths

Karien Lamprecht

Seit ich klein bin, bin ich hungrig nach Geschichten, nach Eurer Geschichte! Mit mir an Eurer Seite bekommt Ihr einen Sonnenschein, der sein Licht auf Euch richtet, und den Ihr durch Eure Geschichte zum Strahlen bringt. Das, was Euch als Paar ausmacht, das möchte ich herausfinden und mit Euch und Euren Gästen teilen.

Foto: René Löffler

Linda Stelzner

Es gibt so viel zu entdecken, zu lernen und erfahren, weshalb es irgendwie ganz natürlich war, dass ich die Tätigkeit der Hochzeitsrednerin aufnahm. Ich möchte mehr von den wahren Geschichten, den echten Menschen, einfach dem authentischen Leben. Ich möchte Eure Geschichte erfahren, mit all ihren Facetten und möglichen Unmöglichkeiten.

Foto: Katharina Fedora

Johann Wulf

Möchtet Ihr mir von Euch erzählen? Euren Freuden und Euren Sorgen, Euren Hoffnungen und Ängsten, Euren Familienkonstellationen, Wünschen für die Trauung und Euren „no-go’s“?

Foto: Carola Söllner

Carola Söllner

Es ist mir wichtig, die Essenz einer Geschichte zu finden und die Leute wirklich in ebendiese Geschichte mitzunehmen. Bei meinen Traureden wird das Eure Geschichte sein. Und ich freue mich sehr darauf, Euch und Eure Gäste mit auf Reisen zu nehmen.

Foto: Privat

Dennis Elias

Was erwartet Euch bei einer freien Trauung mit mir? Für unser gemeinsames Gespräch nehme ich mir ausreichend Zeit und bin in den folgenden Monaten Euer zuverlässiger Ansprechpartner. Dieses Vertrauen soll Euch das Gefühl geben, dass es am Ende toll wird! Auch, wenn es auf dem Weg dorthin mal stressig werden kann.


Freie Trauung in Lausitz

Die Lausitz ist keine Region für „einfach nur hübsch“. Sie ist weit, manchmal rau, oft überraschend still – und genau dadurch unglaublich stark für Hochzeiten, die nicht nach Vorlage aussehen sollen. Zwischen historischen Schlössern, Parks, Landgütern und dem wachsenden Lausitzer Seenland entstehen Zeremonien, die persönlich bleiben: nahbar, klar und mit richtig viel Atmosphäre.

Wenn ihr euch eine Hochzeit wünscht, die Natur zulässt, Kultur nicht als Deko benutzt und trotzdem festlich wirkt, ist die Lausitz ein sehr guter Ort dafür.


Warum eine Hochzeit in der Lausitz sich lohnt

Die Lausitz punktet vor allem mit drei Dingen:

  1. Kulisse mit Charakter: Schlösser, Parks, Seen, weite Landschaften – ohne dass alles geschniegelt wirkt.

  2. Gutes Preis-Leistungs-Gefühl: In vielen Bereichen (Location, Fläche, Übernachtung im Umland) bekommt ihr oft mehr „Raum“ fürs Budget als in Großstädten.

  3. Persönlichkeit statt Eventdruck: Viele Orte sind familiär geführt, weniger durchgetaktet – das spürt man am Tag selbst.

Gleichzeitig gilt: Wer hier heiratet, plant am besten mit Blick auf Wege, Wetter und Übernachtungen (dazu weiter unten).


Die schönsten Orte zum Heiraten in der Lausitz

Die Lausitz kann „großes Bild“ (Schloss/ Park) genauso gut wie „ganz bei uns“ (See, Gut, Scheune). Ein paar Richtungen, die in der Region besonders gut funktionieren:

  • Schlösser & Parklandschaften: Für Paare, die festlich möchten – ohne Theater. Rund um Schloss Muskau und den Fürst-Pückler-Park Branitz entsteht diese besondere Mischung aus Geschichte und Weite.

  • Blüten, Wege, Sommerabend: Der Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz) ist ein Ort, der sich wie „leicht“ anfühlt – ideal, wenn ihr Natur wollt, aber nicht komplett ins Abgelegene möchtet. (Die Stadt Forst nennt ihn ausdrücklich als Ort, an dem man nach der Trauung auch feiern kann.)

  • Seenland & moderne Wasser-Ästhetik: Das Lausitzer Seenland ist super, wenn ihr klare Linien, Wasserblick und ein bisschen „Urlaub im Tag“ wollt – z. B. rund um den Geierswalder See. Ein Beispiel für eine Location direkt dort ist „DerLeuchtTurm“.

  • Landgüter, Scheunen, Höfe: Wenn ihr „Draußen, aber organisiert“ wollt: ländliche Locations mit Plan B (Indoor-Option, Zeltfläche, Strom/Technik). Gerade in der Lausitz ist das oft die goldene Mitte zwischen Natur und Ablauf-Sicherheit.

Wichtig: In der Lausitz entscheidet nicht der berühmteste Name, sondern ob ein Ort Blickkontakt, Ruhe, gute Wege und einen Plan B zulässt.


Sorbische Hochzeitsbräuche: Tradition, wenn sie zu euch passt

Ein echtes Lausitz-Extra ist die sorbische Kultur – nicht als Programmpunkt, sondern als Möglichkeit, eure Hochzeit regional zu verankern, wenn ihr das mögt.

Beispielhaft genannt wird oft der Hochzeitsbitter (auch „Braschka“) als eine Art Zeremonienmeister – ein Brauch, der ein Fest strukturieren kann, ohne es steif zu machen.

Wichtig dabei: Tradition wirkt dann am stärksten, wenn sie nicht nach Kostüm aussieht, sondern zu eurer Geschichte passt. Man kann Elemente übernehmen (Sprache, Musik, kleine Formen), ohne ein komplettes „Programm“ daraus zu machen.


Vorteile und Nachteile: ehrlich abgewogen

Vorteile

  • Viel Natur und Weite (Fotos, Stimmung, echtes Durchatmen)

  • Individuelle Orte statt Standardhotels

  • Oft mehr Fläche fürs Budget

  • Kultur & Bräuche, wenn ihr regionale Tiefe wollt

Nachteile (und wie man sie löst)

  • Anfahrten können länger sein → Shuttle/ Fahrgemeinschaften früh planen, Zeitpuffer einbauen

  • Infrastruktur nicht überall „Großstadt-like“ → Technik, Dienstleister, Aufbauzeiten klar absprechen

  • Übernachtungskapazitäten an Hotspots begrenzt → Zimmerkontingente früh sichern, Alternativen im Umkreis sammeln

  • Wetterabhängigkeit bei Outdoor → Plan B muss nicht traurig sein: gleiche Atmosphäre, anderer Ort


Eine kleine Geschichte aus einer Hochzeit in der Lausitz

Am Nachmittag war es noch laut – Ankommen, Umarmungen, dieses typische Durcheinander, wenn Menschen aus verschiedenen Kapiteln eines Lebens plötzlich im gleichen Moment stehen. Später, am Wasser, wurde es fast von selbst ruhig. Nicht, weil jemand darum bat. Sondern, weil die Kulisse das kann: Weite macht leiser.

In der Rede ging es nicht um „Perfekt“. Sondern um das, was trägt. Um Entscheidungen, die nicht immer bequem waren. Um Humor, der auch dann bleibt, wenn es ernst wird. Und irgendwann kam dieser Augenblick, in dem man merkt: Die Gäste hören nicht zu, weil sie höflich sind – sondern weil sie sich wiedererkennen.

Nach der Zeremonie sagte die Braut: „Das war keine Show. Das war ein echtes Versprechen.“
Solche Sätze passen zur Lausitz. Weil sie nicht übertreibt – aber bleibt.


So arbeiten wir in der Lausitz

Bei Strauß & Fliege beginnt alles mit Zuhören. Nicht mit Konzepten.

Viele Paare erleben (gerade bei freien Trauungen) erst in den Gesprächen, wie viel Substanz ihre eigene Geschichte hat – wenn jemand die richtigen Fragen stellt, sortiert und dann in eine Sprache übersetzt, die sich nach ihnen anfühlt. Und ja: Dieses Gefühl, sich einer „eigentlich fremden Person“ schnell sehr vertraut zu öffnen, hören wir in echten Rückmeldungen immer wieder – weil Vertrauen nicht über Kitsch entsteht, sondern über Haltung, Struktur und echtes Interesse. Interesse? Dann meldet euch!